Studie zu Peter und dem bösen Wolf (c) Münchner Symphoniker

Peter und der Wolf

Familienkonzert der Münchner Symphoniker im Prinzregententheater

Entstanden im Jahr 1936, zählt das Musikmärchen Peter und der Wolf des Russen Sergej Prokofjew noch heute zu den Highlights des schulischen Musikunterrichts. In Verbindung mit einem Sprecher macht das Werk die jungen Zuhörer auf spielerische Weise mit den Instrumenten eines Sinfonieorchesters vertraut. Erzählt wird die Geschichte des pfiffigen Jungen Peter, der den bösen Wolf mutig überlistet, um Vogel, Kater und Ente auf dem großväterlichen Anwesen zu retten.

Sergej Prokofjew teilte jeder Figur ein Instrument zu. Beim Familienkonzert der Münchner Symphoniker braucht es dazu die Hilfe des Publikums. Der Schauspieler Gerd Anthoff schlüpft im ersten Teil des Konzerts in die Rolle des Komponisten, während er im zweiten Teil die Geschichte von Peter und dem Wolf erzählt. Die Münchner Symphoniker begleiten ihn unter der Leitung von Andreas Kowalewitz. Dirigent und Erzähler verbindet bereits eine langjährige Zusammenarbeit im Erfolgsprogramm Opern auf Bayrisch.


30. September, 11 Uhr, Prinzregententheater. Karten: Tel. (089) 44 11 96 26 und unter muenchner-symphoniker.de.

 

 

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