Helmut Wellschmidt, »Die vier Jahreszeiten«, 1994 (Ausschnitt) (c) Galerie Jacobsa, Nürnberg 

ART Innsbruck 2018

22. Ausgabe der beliebten Tiroler Kunstmesse 

Wenn das Jahr noch jung ist ist der Wunsch- und Wunderblock noch weitgehend unbeschrieben. Er hat dann noch viel Platz für Wünsche, die in Erfüllung gehen könnten. Ein Ort, an dem die Erzeugung von Wünschen und ihre Erfüllung zugleich möglich sind, ist die Kunstmesse ART Innsbruck. Die erfolgreiche Messe erlebt in diesem Januar ihre 22. Auflage. Ihr Angebot deckt eine Zeitspanne von zweieinhalb Jahrhunderten ab, vom 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts, also bis in den Bereich der ganz aktuellen zeitgenössischen Kunst. An der Seite der klassischen Bildmedien Tafelbild, Zeichnung, Aquarell und Skulptur finden sich die Fotografie und der gesamte Bereich der Druckgrafik, aber auch Objekte und Installationen sowie Künstlerbücher und die aktuellen Neuen Medien. Hier kann jeder etwas für sich Interessantes finden. Denn, so Messegründerin Johanna Penz, »die Vielfalt zeitgenössischer Kunst und natürlich auch der Kunstmarkt selbst lassen so etwas wie Gewohnheit oder Routine gar nicht erst aufkommen«. Aussteller und Besucherinnen und Besucher aus Österreich und seinen Anrainerstaaten sind natürlich besonders stark auf der ART Innsbruck vertreten. Aus München nimmt die Galerie Seufert teil. In einem ART Special präsentiert die Berliner Galerie Dikmayer ihr Programm mit aktueller fantastischer und abstrakter Kunst.

Rüdiger Heise


25.-28. Januar, Do-Sa 11-19 Uhr, So 11-17 Uhr, Messe Innsbruck, Haupthalle A, Haupteingang Ost/Claudiastr. 1, 6020 Innsbruck.

Informationen unter www.art-innsbruck.com.

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