Die Norwegerin Kjersti A. Skomsvold © Agnete Brun

Gedanken einer Mutter

 Kjersti A. Skomsvold stellt ihren neuen Roman im Literaturhaus München vor. 

Kann man Mutter sein und trotzdem an sich selbst festhalten? Eine ganz besondere Liebesgeschichte: Eine Mutter erzählt ihrer neugeborenen Tochter, wie es zu ihrer Geburt kam, wie sie es wagte, ein Kind zu bekommen und damit das bisher Wichtigste im Leben, das Schreiben, aufs Spiel zu setzen. Ein hellsichtiger Roman über die existenzielle Erfahrung der Mutterschaft und den Mut, den man aufbringen muss, um sein Leben mit anderen zu teilen.  

»Ein Porträt der Künstlerin als Mutter voller subtilem Humor. Ein intelligenter Roman über die Liebe und den Willen, trotz allem mit anderen Menschen zusammenzuleben.« NRK (Norwegischer Rundfunk) 

Kjersti A. Skomsvold, geboren 1979 in Oslo, gilt als die wichtigste Gegenwartsautorin Norwegens. Für ihren Debütroman Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich (Hoffmann und Campe 2011) wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Neben ihren Romanen veröffentlichte sie Lyrik und autobiographische Prosa.

 


Kjersti A. Skomsvold: Meine Gedanken stehen unter einem Baum und sehen in die Krone. Erschienen bei Hoffmann & Campe. Lesung im Literaturhaus München am 21. Oktober, 20 Uhr.

  

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