Konstantin Wecker (c) Thomas Karsten

Der Klang der ungespielten Töne

Konstantin Wecker in einer musikalischen Lesung

Mehr als sein halbes Leben lang steht er auf der Bühne: Konstantin Wecker, der Liedermacher, der nicht nur die eigenen, sondern auch Verse von Novalis oder Georg Heym vertont, veröffentlichte 2004 einen Roman: Der Klang der ungespielten Töne. In diesem geht es um das heilsame Entdecken der Stille in einer Welt, in der Lärm und Beschleunigung besonders deutlich spürbar sind: Der junge, gefragte Studiomusiker Hüttenbrenner geht fast verloren im kommerziellen Strudel der Musikindustrie, bevor ihm eine schicksalsträchtige Begegnung zeigt, was wirklich wichtig ist. Schauspieler und Autor Michael Dangl hat eine Version des Romans für drei Sprecher, Violoncello und Orchester erstellt. So ist der Roman erstmals in einer literarisch-musikalischen Form im Gärtnerplatztheater zu erleben, bei welcher auch Wecker selbst mitwirkt.

Bärbel Scherf


26. Januar, 7. Februar und 1. März, 19.30 Uhr, Staatstheater am Gärtnerplatz. Karten: Tel. (089) 21 85 19 60.

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