Patrick Hahn gibt den Takt an © Peter Purgar

Apokalypse 2018

Gegen Krieg und Hass

Die 1949 uraufgeführte Jazz-Kantate Apokalypse des Münchner Komponisten Karl Feilitzsch (1901-1981) wird am 11. November mit Mitgliedern des Orchesters KlangVerwaltung und des Chores des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung des jungen Pianisten und Dirigenten Patrick Hahn in einer inhaltlich und visuell modernen Neuinszenierung im Herkulessaal zu erleben sein. Die 75-minütige Komposition gilt als musikalisches Hauptwerk des Widerständlers und Umweltaktivisten. Der gleichnamige Kunstfilm apocalypse von Gisbert Hinke (1955) ergänzt das Programm des Abends, das am 100. Jahrestag des Kriegsendes 1918 die Frage stellt, ob wir zusehen oder die gegenwärtige Zeitenwende mitgestalten möchten. Das Projekt ist Teil der Veranstaltungsreihe »1918 | 2018 – Was ist Demokratie?« des Kulturreferats München.


11. November, 18 Uhr, Herkulessaal der Residenz. Karten: Tel. 08 00-5 90 05 94. Informationen unter apokalypse2018.de.

 

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